Archive for Februar, 2010

Kambodscha und Thon-Teigwaren

Dienstag, Februar 16th, 2010

Möglichst viel selbst machen – das war eine Devise beim Schritt in die Selbstständigkeit. Jedoch merkten wir bald, dass es die eine oder andere Hürde gibt und noch geben wird, wo wir “professionelle Hilfe” brauchen würden. Diese externe Hilfe kostet ja meistens viel Geld – und genau das ist es, was die ambitz GmbH (hoffentlich: noch) nicht hat. Geld aufnehmen bei Dritten wollen wir, wenn überhaupt, so spät wie möglich. Dank alten Freunden und guten Bekannten konnten wir das bisher auch umgehen. So gebührt z.B. Raffael Steger, der uns bei der Gründung grosszügig mit seinem anwältischen Wissen unterstützt hat, ein grosses (kambodschanisches) Dankeschön. Selbstverständlich auch an alle anderen, die uns mit Rat und Tat nicht nur sachlich, sondern auch motivierend unterstützen.
Wie spood.me aussehen soll, das hatten wir uns schon länger gefragt. Jonas Kamber gibt uns die Antwort: die Farben animierend und nicht beruhigend, sicher fröhlich und nur ein bisschen sachlich, warm muss es sein. Die Formen ruhig und, vor allem, flach. Dafür ausgewogen zwischen technisch und menschlich, trotz animierenden Farben ruhige Formen. Alles klar? Jonas ist alles klar! Mit Glauben an unsere Idee, einer Beteiligung an der ambitz GmbH und Freude an unseren gemeinsamen Mittagessen ist er seit Anfang 2010 mit an Bord und bringt gleich beim ersten Treffen ein knallendes Logo für den wenige Tage zuvor gefundenen Name spood.me.

Wie alles begann. Der Weg zur ambitz GmbH

Freitag, Februar 5th, 2010

“Wenn ich mal die richtige Idee habe, dann mache ich mich selbstständig…” das habe ich oft gedacht, und gesagt. Die Idee war dann irgendwie schon länger (ein bisschen) da, aber der wirkliche Entscheid, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, liess auf sich warten. Erst mit Andy Siegrist zündete die Idee, die bei Tobias Stücheli und mir schlummerte, so richtig. Andy liess die Idee nicht mehr los, die Idee liess Andy nicht mehr los. Schnell waren seine zwei Programmierkameraden aus Unizeiten, Beat Fluri & Jonas zubi Zuberbühler, von der Idee mehr als angetan und stiegen ein. Im Juni 2009 der Entscheid, die angestammten Jobs aufzugeben oder massiv zu reduzieren, im Juli Start mit der Konzeptionsphase, im September Umbau und Bezug des eigenen Büros (an der Löwenstrasse in Luzern), Kauf von Ikea-Bürostühlen, Server-Installation und Entwurf für den Gesellschaftsvertrag, im Oktober ein Wechsel in der angewandten Programmier-Technik, im November die Gründung der eigenen GmbH mit Namen ambitz, im Dezember das erste Weihnachtsessen, yippiieeh. Ein ambitioniertes Team mit einem ambitiösen Projekt.

The Server Room

Freitag, Februar 5th, 2010

server-roomAs we do not earn money for the first couple of months, we have to be sparse with spending money for gadgets. That also means, we have only bought two old Dell PowerEdge 2650 servers with hardware RAID-5 and three SCSI harddisks each. The first step was to setup the two servers with Fedora Core 11 (FC11). We don’t want to explain why we took FC11; we just did it. First problem: hardware RAID-5 is extremely slow. Let me make this clear: RAID-5 is extremely slow. After fiddling around with a lot of raid controller configurations; we gave software RAID-5 a try (you can setup software RAID-5 while installing FC11). Result: even slower. After a long discussion, we decided to try the following scenario:
We use one server with four hard disks and software RAID-1 (also via FC11 installation). We connected two disks at a time to a RAID-1 composite. The first is occupied with the partitions/boot and /; the second /home and /opt. To setup the RAID-1 composites we used the “Configuring Software RAID1 on Fedora Core using Disk Druid during system install” tutorial of Adam Ben-Gur.

The second server is used as spare in case we have to make a disaster recovery. How we prepare ourselves for a disaster recovery, we’ll explain later.

The server now runs relatively fast. So, we can begin with installing the necessary tools for our project. Must haves: Wiki, task management, version control, continuous integration, issue tracking.

We decided to use:

Don’t worry, we didn’t forget about the backup setup for disaster recovery. We’ll write about them later; when we have a running system to test backup restore and disaster recovery scenarios.

After a few beers…

Freitag, Februar 5th, 2010

… we, a five-brain team, joined and founded the company ambitz. Our primary goals are to realize a custom-made internet platform and to have a lot of fun. ambitz stands for an ambitious team — a team that is led by passion, a team that is dedicated to an idea.

On a regularly basis we’re going to write blogs about our work in progress. We will explain how we produce a valuable product with a low budget; provide insights into our infrastructure; describe what technical tool-set we use to accomplish our goal; illustrate how we solved the various technical problems we encounter (and already have encountered); let you take part in the joy of having an outstanding team; and show how we are spoiled by our personal chef.

So stay tuned and watch out!